Prämie Adolf Hitler Lebenslauf, 1923 Adolf Hitler Biography, Biography
Adolf Hitler Lebenslauf Bis 1923

Adolf Hitler Biography, Biography - 20. Januar: wannsee-konferenz zur "allerletzten option zur judenfrage". 26. April: hitler befiehlt dem reichstag, eine über kein gesetz beschränkte energie des rechtsanwalts als "idealen gerichtslord" zu belästigen. 25. August: hitlers befehl, die küsten westfrankreichs auf den "atlantikwall" zu erhöhen.

26. Februar: hitler ist zusammen mit ernst röhm, standard erich ludendorff u.A. Angeklagt vor dem hochverratssaal des münchner menschengerichts und schließlich zu 5 - 12 monaten haft verurteilt. Die verhandlungsverfahren werden von hitler als forum für seine anti-republikanische agitation genutzt. 20. Dezember: vorzeitiger start aus dem fort landsberg, in dem der primäre umfang seines ebooks "mein kampf" geschaffen wurde.

Hitler verlässt die hauptschule ohne eine abschlussprüfung. Vor allem jetzt nicht gezwungen, bezahlte arbeit zu machen, widmet sich hitler dem lesen von volkstümlichen schriften. Besonders an diesem punkt wechselte er über den pangermanismus georg von schönerer (1842-1921).

30. Januar: letzte sendung über hitler. Er fordert fanatischen widerstand gegen die vorrückenden alliierten und ruft den "allerletzten sieg" herbei. März: in seinem "burnt earth command", das die deutschen gebiete vor dem abflug komplett verwüsten will, erweist sich hitlers verachtung für die deutschen als "zu anfällig", um seine träume zu verwirklichen. 29. April: hitler heiratet seine langjährige freundin eva braun. 30. April: adolf hitler begeht im bunker unter der reichskanzlei in berlin selbstmord mit seiner frau.

27. Januar: hitler spricht vor der industrie-mitgliedschaft in düsseldorf. 26. Februar: verleihung der deutschen staatsbürgerschaft. 13. März: bei der ersten wahl zur präsidentschaftswahl bekommt hitler rund 30 prozent der stimmen. 10. April: im rahmen der 2. Umfrage rangiert er fast 37 prozent der stimmen. Reichspräsident hindenburg wird wiedergewählt. 13. August: nach den reichstagswahlen am 31. Juli, aus denen die nsdap als stärkste fraktion hervorgeht, wird hitlers forderung nach ernennung zum reichskanzler von hindenburg zurückgewiesen. 6. November: ungeachtet enormer verluste - rund zwei millionen stimmen - bleibt die stärkste fraktion der nsdap im reichstag. 8. Dezember: konfrontation über eine wahrscheinliche behördenbeteiligung mit gregor strasser, der daraufhin alle arbeitsorte der geburtstagsfeier zurückzieht und sich aus der politik zurückzieht. 4. Februar: hitler entlässt die armeespitze und übernimmt das bevorzugte kommando der wehrmacht. Konstantin von neurath wird als außenminister von joachim von ribbentrop abgelöst, der fortan die ausländische berichterstattung mit einer streng landesweiten sozialistischen linie in einklang bringt. 15. März: nach dem einmarsch der deutschen truppen in österreich erklärt hitler den anschluss österreichs an das deutsche reich vor einer begeisterten menschenmenge am wiener heldenplatz. Darf auch 30: hitlers geheimer befehl, die tschechoslowakei zu brechen. 29. September: münchener abkommen. Die gebiete, in denen die sudetendeutschen leben, fallen nach deutschland. Hitler gibt bekannt, dass er jetzt keine gebietsansprüche in europa hat. 21. Oktober: hitlers anweisung, die "zerschlagung des rests der tschechoslowakei" vorzubereiten. 9. November: pogromnacht initiiert von hitler und joseph goebbels, bei der zahlreiche synagogen und jüdische geschäfte zerstört und juden willkürlich entführt und ermordet werden.